Die technische Ausrüstung

Hauptsächlich wird am WDG im Informatikraum in der ersten Etage unterrichtet. Der Raum ist mit acht Arbeitsrechnern, hauptsächlich mit Pentium I-Prozessoren, ausgestattet. Den Server-Betrieb des Windows NT-Netzwerkes übernimmt ein Pentium II-Rechner. Als Betriebssystem verwendet das WDG in diesem Informatikraum Microsoft Windows NT 4.0. Mit dieser Lösung wurde ein akzeptabler Kompromiss zwischen Sicherheit, Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit erreicht.

Des weiteren laufen am WDG momentan zwei weitere Informatik-Projekte. Zum einen sollen möglichst viele Klassen des WDGs einen eigenen PC für Textverarbeitung und weitere Aufgaben erhalten. Dieses Systeme verwenden ein kombiniertes Windows 95/98-System, das von Mitgliedern des Linux-Netzwerkes programmiert wurde. Dadurch soll die Performance der Rechner gesteigert werden. Zum anderen wird an einem experimentellen Linux-Netzwerk gearbeitet. Für weitere Informationen können sie uns über netzwerk@wdg.de erreichen.

Der Informatikkurs wird zwar hauptsächlich durch die Informatikkurse der Oberstufe und durch die Pomatik-Kurse der Mittelstufe genutzt, allerdings verwenden auch die Mathematikkurse der Oberstufe, die Geschichts- und Deutschkurse aller Jahrgangsstufen und die Lehrer des WDGs die PC-Ausstattung.

Für die Informatik stehen den Schülern Programmierwerkzeuge (Inprise/Borland Delphi 5), Office-Anwendungen (MS Office 2000) und Mathe-Programme (Derive) zur Verfügung. Zur Zeit kann das Internet nur über einen ISDN-Zugang für alle Rechner genutzt werden. (Genauere Informationen, s. Fachchinesisch)

Die Internetseiten des WDGs liegen auf einem UNIX-Server von KDT. (Kontakt: www.kdt.de)

 

Fachchinesisch

Für die Gesamtverwaltung verwendet das WDG Windows NT-Sever 4.0 und die dazugehörige Workstation-Version für alle Clients.  Um alle PCs ins Internet routen zu können, verwenden wir den MS ProxyServer in verbindung mit dem NT-eigenen Internet-Information-Server (MS IIS). Momentan werden für die Kommunikation der Rechner noch BNC-Kabel verwendet, allerdings ist ein 10BaseT-Netzwerk vorgesehen, unter Umständen wird sogar mit einem 100BaseT-Hub oder -Switch gearbeitet werden. Alle Rechner verwenden statische IP-Adressen für TCP/P, was zielgenaue Administration ermöglicht. Um die ISDN-Karte sinnvoll nutzen zu können, emulieren wir virtuelle Modems mit CAPI 2.0 Treibern. Zur Zeit fehlen der Schule hauptsächlich Arbeitskräfte, um ein Linux-gestütztes Server-System mittels ipchains aufzubauen. Die graphische Entwicklungsumgebung aller modernen Compiler ist für OOP-Programmiersprachen-Lehrlinge zu wichtig, als dass einfach auf die GUI von Windows verzichtet werden könnte.

Für weitere Informationen steht Ihnen das WDG-Netzwerkteam (netzwerk@wdg.de), die iAG (info@wdg.de) und Herr Peikert (n.peikert@t-online.de) zur Verfügung.